Dresden einst und heute

Bis zum 2. Weltkrieg galt Dresden neben Florenz und Venedig als Stadtkunstwerk von besonderer Harmonie. “Elbflorenz” wurde es rühmend genannt.

Nach einer Italienreise ließ August der Starke Anfang des 18. Jahrhunderts die alte sächsische Haupt- und Residenzstadt nach dem Vorbild Venedigs ausbauen. Eine der schönsten Kulturlandschaften Europas wurde in die Planung mit einbezogen: auf eine Länge von 30 km bebaute man das Elbstromtal von der sächsischen Schweiz bis nach Meißen mit Schlössern, Landresidenzen und Gärten. Nichts von dieser Pracht wurde in der Bombennacht vom
13. Februar 1945 zerstört, wohl aber die gesamte historische Innenstadt von Dresden.

Der Diavortrag beginnt mit einer Dampferfahrt vom Elbsandsteingebirge bis nach Meißen, dann wird die Geschichte der Stadt an vier Stationen aufgezeigt:

  • Dresden unter August dem Starken
  • Neue Impulse von 1800 bis zur Weimarer Republik
  • Die Innenstadt nach der Zerstörung von 1945
  • Wiederaufbau der Stadt nach 1945 bis heute